Industrielle Wärmespeicher

Billiger Strom rein. Prozesswärme raus.

Glut speichert Wind- und Solarstrom als Hitze in Sand und liefert Ihrer Produktion rund um die Uhr Wärme bis 600 °C.

600 °Cmaximale Prozesstemperatur
< 1 %Wärmeverlust pro Tag
2 bis 80MWh Kapazität je Anlage
0 tCO₂ aus Verbrennung am Standort

Ein Silo voller Sand. Mehr steckt nicht dahinter.

Keine seltenen Rohstoffe, keine Chemie, keine Verbrennung. Dafür eine Technik, die Ihr Instandhaltungsteam in einem Nachmittag versteht.

Schnitt durch einen Glut-Speicher: Ventilator, Heizregister, Sandkern, Isolierung und Wärmetauscher Ventilator Heizregister Sandkern Isolierung Wärmetauscher Rückluft

Heizregister aktiv, Sand wird geladen

Laden

Wenn Wind und Sonne mehr liefern, als das Netz braucht, fällt der Strompreis. Dann heizen elektrische Heizregister die Luft auf, die durch den Sand strömt.

Halten

Sand ist billig, ungiftig und hält Hitze tagelang. Die Isolierung begrenzt den Verlust auf weniger als ein Prozent pro Tag.

Liefern

Ein Wärmetauscher gibt die Hitze als Dampf, Heißluft oder Thermoöl an Ihre Anlage ab. Ihr bestehender Kessel bleibt als Reserve angeschlossen.

Rechnen Sie selbst.

Ein ehrlicher Überschlag in zehn Sekunden. Die Machbarkeitsprüfung rechnet danach mit Ihrem echten Lastgang.

Geschätzte Ersparnis gegenüber Erdgas

0 €

pro Jahr

Amortisation

0

CO₂ vermieden

0

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Ihre Werte werden ins Formular übernommen.

Warum nicht einfach elektrisch heizen?

Glut trennt Stromeinkauf und Wärmeverbrauch.

Der Speicher lädt in den billigsten Stunden des Tages. Ihre Anlage bekommt Wärme, wann sie sie braucht, auch um 19 Uhr zur Preisspitze.

Elektrokessel

Zahlt den Strompreis genau der Stunde, in der Sie produzieren. Abends ist das oft der teuerste Strom des Tages.

Gaskessel

Der CO₂-Preis steigt jedes Jahr. Und der Brennstoff kommt weiterhin von außen.

Ein Tag am Strommarkt

Glut lädt unter 25 €/MWh

Beispieltag, Day-Ahead-Profil mit hohem Solaranteil

Wärmepumpe

Sehr effizient bis etwa 150 °C. Für Dampf auf höherem Temperaturniveau reicht sie nicht.

„Wir haben den zweiten Gaskessel abgeschaltet. Der erste läuft nur noch als Reserve.“
HA Henrike AlbersWerkleiterin, Papierfabrik Weserbogen
Speicher
14 MWh
Erdgasbedarf
−71 %
In Betrieb seit
März 2029

Was Werkleiter zuerst fragen.

Nein. Sie können den Speicher kaufen oder einen Wärmeliefervertrag abschließen. Dann investieren wir, betreiben die Anlage und Sie zahlen pro gelieferter Megawattstunde.

Oft nicht. Glut lädt bevorzugt dann, wenn Ihr Werk wenig Strom zieht. In der Machbarkeitsprüfung legen wir die Ladeleistung so aus, dass sie zu Ihrem bestehenden Anschluss passt.

Ihr bestehender Kessel übernimmt automatisch. Die Steuerung plant den Ladestand anhand der Strompreisprognose und Ihres Produktionsplans, damit das selten passiert.

Ein Speicher mit 14 MWh steht auf etwa 120 Quadratmetern und ist 11 Meter hoch. Größere Anlagen setzen wir aus mehreren Modulen zusammen.

In vielen Fällen ja, zum Beispiel über Bundesprogramme zur Dekarbonisierung von Prozesswärme. Wir prüfen die passenden Programme als Teil der Machbarkeitsprüfung.

Zwölf bis achtzehn Monate ab Auftrag. Den größten Teil davon machen Genehmigung und Fundament aus, der Speicher selbst steht in wenigen Wochen.

In fünf Werktagen wissen Sie, ob es sich rechnet.

Eckdaten senden

Vier Felder reichen für den Start. Den Lastgang fragen wir danach gezielt ab.

Wir simulieren ein ganzes Jahr

Mit Ihrem Wärmebedarf, echten Strompreisen und Ihrem Netzanschluss.

Sie erhalten den Bericht

Auslegung, Kosten, Förderung und Amortisation. Kostenlos und unverbindlich.

Eine Schätzung reicht.

Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Keine Newsletter.

Danke.

Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

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